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Quellen zur Geschichte der Karmeliten OCD in Deutschland, Österreich, Tschechien, Ungarn und anderen damaligen Erblanden des Hauses Habsburg

Acta Provinciae Germaniae a Sanctissimo Sacramento (1626-1701) Provinzkapitel und Provinzdefinitoren - Mit einer Liste der Religiosen, Ausbildungskonv

32,00€ inkl. MwSt.

    Autor: Bruderhofer, Raimund
    ISBN: 978-3-8107-9257-0
    Seiten: 1002
    Einband: Paperback

Zum Inhalt

Der von der hl. Teresa von Avila und vom hl. Johannes vom Kreuz reformierte und mit einem neuen Charisma versehene Karmel verbreitete sich bald über Europa, auch in den Ländern des Hl. Römischen Reichs Deutscher Nation und in den übrigen Habsburgischen Erblanden. 1626 wurde eine eigene Ordensprovinz „Provinz Germaniens vom Heiligsten Sakrament" gegründet, die als solche bis 1701 Bestand hatte und 16 Patreskonvente umfasste.

Die erste Niederlassung auf deutschem Boden entstand, von Belgien aus gegründet, in Köln. Durch die charismatische Gestalt des spanischen Karmeliten und Ordensgenerals P. Dominikus a Iesu Maria erhielt der Orden ein staunenswertes Wachstum, mit Wien als zentraler Niederlassung. Gemäss heutiger Landkarte befanden sich die Konvente in den Ländern Deutschland, Österreich, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Slowenien und Italien.


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